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wolf Steuerberatung

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DSGVO

Am 24.05.2018 endet die Übergangsphase der EU-Datenschutz-Grundverordnung. Wer sich jetzt noch nicht mit dem Thema Datenschutz beschäftigt hat, muss schnell handeln.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat daher für kleine Unternehmen und Vereine eine Seite eingerichtet, auf der die wesentlichen Anforderungen aufgelistet sind.

Anforderungen an den Datenschutz ab 25.05.2018

Unsere Datenschutzhinweise:

Datenschutzhinweise von Steuerberatungskanzleien an Mandanten

 

 

 

Handelsblatt kürt Deutschlands beste Steuerberater und wir sind mit dabei

Zugegeben, ein wenig überrascht hat uns das schon, als wir heute die Nachricht vom Handelsblatt erhalten haben, dass wir zu den besten Steuerberatern Deutschlands gehören. Nur 592 Kanzleien in ganz Deutschland haben es in die Bestenliste geschafft. Immerhin gibt es über 54.000 Steuerkanzleien in Deutschland. Am Test teilgenommen haben 3.700 Kanzleien. Ich bin jetzt kein Experte für Statistiken, aber vermutlich hätten es ca. 10% aller Kanzleien in Deutschland in die Liste geschafft. Für uns auf jeden Fall Bestätigung, dass wir einiges richtig machen.

„Digitalisierung setzt Branche unter Druck“ meint das Handelsblatt. Wir spüren keinen Druck bezüglich der Digitalisierung. Wir sind digital und machen Druck um unsere Mandanten bei der Digitalisierung bestmöglich zu unterstützen.

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hier gehts zum Artikel und zur Bestenliste

 

 

 

Wir versprechen, dass das nicht die letzte Auszeichnung war die wir uns holen und weiterhin unser Bestes geben für unsere Mandanten.

#wirsinddigital #digitalgehtanders

Wir stellen uns vor …

Hallo, mein Name ist Sophie Bier.

Ich bin seit 2017, ab Beginn meiner Ausbildung zur Steuerfachangestellten, bei wolf Steuerberatung tätig.

Ab 2018 bin in der Kanzlei u.a. für die Digitalisierung von Buchhaltungsbelegen unserer Mandanten zuständig.

Mein Motto: „Jede schwierige Situation, die du im Leben meisterst, macht dich stärker. Vor allem, wenn du dein Lächeln dabei nicht verlierst.“

Beleg Drive-in 24/7

Ab sofort können Sie bei uns auch außerhalb der Öffnungszeiten Unterlagen in Ordnern, Paketen oder Kuverts in DIN A4 Größe abgeben.

Wie gehts? Hier ein kleines Tutorial:

 

Wir hoffen damit unseren Service weiter verbessern zu können. Sehen das aber nicht als Ansporn für Papierbelege. Ziel bis Ende 2018 sind 90% Digitalisierungsgrad unserer Mandanten. #digitalgehtanders

 

Wir sind TOP Digital

Wir haben bereits im September nach unserem erfolgreichen Überwachungsaudit für ISO 9001:2015 angekündigt, dass es weitere Neuigkeiten geben wird.

Heute lüften wir das „Geheimnis“:

Wir haben am 04.09.2017 als erste Steuerkanzlei Deutschlands das Gütesiegel für Kanzleien mit hoher digitaler Kompetenz – TOPDigital – erhalten.

Siegel

Die Intention des Gütesiegels

Intention ist es, Kanzleien auszuzeichnen, die eine hohe Kompetenz zur digitalen Transformation besitzen und in starkem Maße digitale Prozessabläufe in der Kanzlei, mit Mandanten und mit Institutionen implementiert haben.

Dadurch soll allen Beteiligten, insbesondere Mandanten bzw. Interessenten eine verlässliche Information zum Digitalisierungsgrad der Kanzlei gegeben werden.

Wir zeigen damit unseren Mandanten und Interessenten, dass 

  • wir in der Kanzlei Softwarelösungen für digitalisierte Abläufe im Einsatz haben
  • wir in der Lage sind, Daten digitalisiert anzunehmen und weiter zu verarbeiten
  • wir in der Lage sind , Auswertungen und Informationen digital zur Verfügung zu stellen
  • in unserer Kanzlei umfangreiche Erfahrungen mit digitalisierten Softwarelösungen und Abläufen vorliegen

 

Wir zeigen unseren Mitarbeitern und Bewerbern, dass 

  • in unserer Kanzlei innovative Arbeitsbedingungen bestehen
  • in unserer Kanzlei die Fortbildung zur Digitalisierung gefördert wird
  • in unserer Kanzlei Zukunftssicherheit durch Innovationen und der damit verbundenen Erfüllung von zunehmenden Mandantenanforderungen besteht

unser Zertifikat

mehr Infos unter topdigi.org und topdigital-kanzlei.org

gehen Sie mit uns in die Zukunft – digital geht anders

Ich bin digital

Wir digitalisieren kleine und mittlere Unternehmen. Von der Strategie bis zur Umsetzung sind wir an Ihrer Seite.

Unterstützt von unseren Netzwerken begleiten wir Sie.

Gehen Sie mit uns einen anderen Weg.

digital geht anders

Siegel

 

Gestaltende Steuerberatung 05/2017

Ich möchte hier im Blog nun regelmäßig über Gestaltungsmöglichkeiten zu den Themen Steuern und Finanzen informieren.

Neue GWG-Grenze ab 01.01.2018:

Ab 2018 erhöht sich die Grenze von bisher 410€ auf 800€. Zu beachten ist, dass es sich hierbei um eine Nettogrenze handelt. Auch bei nicht zum Vorsteuerabzug berechtigten Unternehmen und Privatpersonen (z. B.: Werbungskosten bei nichtselbständiger Arbeit oder Vermietung und Verpachtungseinkünfte) gilt diese Grenze als Nettogrenze, was den möglichen Sofortabzug auf 952€ erhöht. Investitionen zwischen netto 411€ und 800€ sollten wenn möglich auf Januar 2018 verschoben werden.

Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum

Die Grenze für dem vierteljährlichen LSt-Anmeldungszeitraum wird rückwirkend zum 01.01.2017 auf 5.000€ erhöht (bisher 4.000€). Dabei zählt nur die Lohnsteuer, nicht der Soli und auch nicht die Kirchensteuer.

Kleinbetragsrechnungsgrenze

Ebenfalls rückwirkend zum 01.01.2017 ändert sich die Kleinbetragsrechnungsgrenze von bisher 150€ auf 250€. Hier handelt es sich um einen Bruttowert.

 

Für Fragen zu diesen Themen stehen wir natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

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OHO Betriebe-Rätsel

Wir wünschen dem Sieger nochmals viel Spaß mit dem Preis und bedanken uns beim OHO für die gelungene Aktion.

Sind bei einer Wiederholung gerne wieder am Start und versuchen es dann noch ein wenig schwieriger zu machen.

Haben auch schon eine Idee für den Preis.

 

Bauträgerfälle – § 13b UStG – Inanspruchnahme des Handwerkers

Problem:

Können die Bauhandwerker (Leistende) wie von der Finanzverwaltung beabsichtigt in Anspruch genommen werden, wenn der Bauträger die Umsatzsteuer zurückfordert?

Hintergrund:

Hintergrund ist die Übergangsregelung des § 27 Abs. 19 UStG. Der BFH hatte eine (damals durch Verwaltungsvorschrift konkretisierte) Übertragung der Steuerschuldnerschaft eingeengt (BFH – Urteil vom 22. August 2013 V R 37/10). Der Gesetzgeber besserte für die Zukunft nach und schuf eine Übergangsregelung für Altfälle (Stichtag: 15. Februar 2014), um bei Rückerstattung der gezahlten Steuern an den nur vermeintlichen Steuerschuldner (Bauträger) den eigentlichen Steuerschuldner (Bauhandwerker) nachträglich belasten zu können.

Entscheidung des BFH:

Mit Urteil vom 23.2.2017 (V R 16, 24/16) hat der BFH entschieden, dass eine Umsatzsteuerfestsetzung nach § 27 Abs. 19 Satz 1 UStG gegenüber dem leistenden Unternehmer nur dann (zu seinem Nachteil) geändert werden, wenn ihm ein abtretbarer Anspruch auf Zahlung der gesetzlich entstandenen Umsatzsteuer gegen den Leistungsempfänger (Bauträger) zusteht. Die Klägerin (eine GmbH) erbrachte Mauerarbeiten gegenüber einer Bauträger-GmbH. Jene wurde vom FA – entsprechend der allgemeinen Verwaltungsvorschrift – als steuerpflichtige Leistungsempfängerin in Anspruch genommen. Nach der einengenden BFH-Entscheidung beantragte die Bauträger-GmbH beim FA die Erstattung der Umsatzsteuer, die sie in der Annahme entrichtet hatte, Steuer-schuldnerin zu sein. Das FA setzte daraufhin die Umsatzsteuer gegenüber der Klägerin fest. Hiergegen berief sich die Klägerin auf den Schutz ihres Vertrauens in die von der Finanzverwaltung praktizierte Rechtslage. Das Finanzgericht billigte die Umsatzsteuer-festsetzung, verpflichtete aber das FA dazu, das Angebot der Klägerin auf Abtretung ihres Anspruchs gegen die Bauträger-GmbH auf Zahlung der gesetzlich entstandenen Umsatzsteuer anzunehmen.

Der BFH bestätigte die Vorinstanz im Ergebnis. Die gesetzliche Übergangsregelung (§ 27 Abs. 19 UStG) schließt den allgemeinen Vertrauensschutz gegenüber einer belastenden Änderung (§ 176 Abs. 2 der Abgabenordnung) aus. Die Rechtslage entspricht nach der Entscheidung des BFH aber nur dann den unionsrechtlichen Prinzipien des Vertrauensschutzes, der Rechtssicherheit und der Neutralität, wenn die Befugnis des FA zur Änderung der Umsatzsteuerfestsetzung gegen den Leistenden voraussetzt, dass diesem ein abtretbarer Anspruch auf Zahlung der gesetzlich entstandenen Umsatzsteuer gegen den Leistungsempfänger tatsächlich zusteht.

Der Bauhandwerker wird auf diese Weise vollständig von der Umsatzsteuer auf seine Leistungen entlastet; er steht dann so, wie er stünde, wenn alles von vornherein richtig beurteilt worden wäre.

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