Was ist jetzt kurzfristig zu tun, wenn durch die Corona-Krise die Einnahmen wegfallen oder stark reduziert sind?

  • Kurzarbeit Mitarbeiter
  • Urlaub/Überstunden der Mitarbeiter abbauen
  • Überbrückungskredite
  • Tilgungsaussetzung
  • Kostenreduzierung/-verschiebung prüfen (z.B. Miete/Pacht, Leasing und Abschläge für Strom/Wasser/Gas)
  • Herabsetzung der Steuervorauszahlungen
  • Stundung Steuerzahlungen
  • Sale-and-lease back
  • Geschäftsmodell überdenken/verändern
  • Erbrachte Leistungen jetzt abrechnen (Mahnwesen optimieren)
  • Forderungsmanagement (z.B. Factoring)
  • Digitalisierung vorantreiben (kontaktlose Bezahlsysteme)
  • Webshop statt stationärer Handel (oder Verkauf über Plattformen wie Amazon)
  • Produkte und Dienstleistungen an die Veränderungen anpassen
  • Zusammenschlüsse mit Händlern vor Ort (networking)
  • Unternehmensplanung erstellen und einen möglichen Ausstiegszeitpunkt festlegen (sunk cost)
  • Nach der Krise sollte man versuchen Rücklagen zu bilden, denn ein gesundes Unternehmen kann mindestens drei Monate ohne Einnahmen überleben
  • SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard