Gute und leider auch schlechte Nachrichten zu Digitalen Essensmarken: Bisher konnte durch individuelle Absprache mit den Finanzämtern vereinbart werden, dass der Vorratskauf von Lebensmitteln für die tägliche Zubereitung von Mahlzeiten möglich ist. Das hieß, dass man mit drei Einkäufen im Monat von jeweils ca. 35 Euro den maximalen Betrag erreichen konnte. Das geht nun leider erst einmal nicht mehr. Wir sehen das aber als Ungleichbehandlung gerade im ländlichen Bereich und werden in Zusammenarbeit mit Lunchio rechtliche Schritte prüfen, da auch der Bundesfinanzhof die Sachlage anders sieht.

hier das aktuelle BMF-Schreiben